Jeden Tag neue HIOBSBOTSCHAFTEN:

Ich arbeite in einem großen Krankenhaus im Ruhrgebiet. Der Chefarzt dort ist seit Ausbruch der Mikrobenkrise auch immer wieder im lokalen Fernsehsendern zu sehen mit Warnungen über Lockerungen, er berichtet über die Gefährlichkeit der Mikrobe und dass man sie nicht unterschätzen sollte und auch über die zweite Welle, die uns bedroht.

Nun, die Covid 19-Testungen in unserem Haus wurden am Anfang der Krise immer eher mau in Anspruch genommen, das Haus war leer, viele haben überstundenfrei genommen, die bereitgestellten Beatmungsgeräte wurden nicht genutzt, das Haus war leer.

Und jetzt, lange Schlangen vor dem Testlager, seit Mitte Juni, Menschen, die in den Urlaub fahren möchten.

Aber, die Betten für Covid 19 Patienten füllen sich plötzlich, alle Anfang bis Mitte Juni positiv auf die Mikrobe getestet (Jahrgang 1965, 1978 usw.) und plötzlich mit Lungenentzündung und respiratorischen Problemen.

Alle haben im CT bipulmonale milchglasähnliche Verschattungen, a. ehesten einer Covid 19 Pneumonie entsprechend (Original-Ton Radiologiebefund), auch die Entzündungsparameter schnellen in die Höhe, auch der LDH-Wert, die meisten stehen kurz vor der invasiven Beatmung und dann kommt, oh Wunder, eine prophylaktische Antibiotikagabe mit Roxithromycin und Sulbactam, um eine begleitende eventuelle bakterielle Superinfektion zu vermeiden.

Schon komisch, kurze Zeit später genesen die Patienten und können entlassen werden. Antibiotika wirken nicht gegen Viren, was ist in den Test-Kits, eventuell ein Bakterium, was Pneumonien erzeugt, der zeitliche Zusammenhang macht mich stutzig, von der Testung bis zum Ausbruch der Erkrankung zirka 2 Wochen.

Du darfst das gerne auf dem Telegram Kanal veröffentlichen.

Auf dass das Licht siege.

(Verfasser leider unbekannt!) hat wahrscheinlich Angst um die Existenz !


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